Ankündigungen Mühlen-Lesung

Mühlen-Lesung 2026

am 30. Okto­ber, 19:00 Uhr

Lie­be Ver­eins­mit­glie­der, lie­be Freun­de der Was­ser­müh­le Liesebach,

Das Lite­ra­ri­sche Quar­tett „sen­det“ aus der Müh­le

Vier Räb­ker lesen aus ihren Büchern

Die Ergeb­nis­se der letz­ten PISA-Stu­die – und die ihrer Vor­gän­ge­rin­nen gleich mit – sind offen­bar glatt an Räb­ke vor­bei­ge­schlid­dert. Lesen und Schrei­ben sind in unse­rer Gemein­de jeden­falls ange­kom­men. Mehr noch: Die Freu­de am geschrie­be­nen Wort ist so groß, dass es nicht beim Papier bleibt. Es wer­den Bücher dar­aus. Und die Autorin­nen und Autoren tra­gen ihre Wer­ke auch noch selbst vor!

Wie pas­send für ein Dorf, das einst Papier­ge­schich­te schrieb.

Was beim Lich­ter­fest im ver­gan­ge­nen Dezem­ber als locke­res Gedan­ken­spiel begann, wird nun lite­ra­ri­scher Ernst: Vier Räb­ker Autoren tref­fen sich geballt zur 3. Müh­len-Lesung am Frei­tag, 30. Okto­ber 2026, um 19 Uhr in der Was­ser­müh­le Liesebach.

Ja, rich­tig gele­sen: Zwei Räb­ke­rin­nen und zwei Räb­ker haben Bücher ver­öf­fent­licht! Ste­pha­nie Sart­i­son, Iris Kri­chel­dorf, Egbert Asel­mei­er und Dr. Ste­fan Miersch sind die vier Prot­ago­nis­ten des Abends. Sie lesen aus­ge­wähl­te Pas­sa­gen aus ihren Wer­ken.

Der Voll­stän­dig­keit hal­ber sei ver­ra­ten: Min­des­tens zwei wei­te­re Räb­ke­rin­nen oder Räb­ker mit publi­zier­ten Wer­ken gibt es auch noch. Doch die hal­ten wir vor­erst für ande­re Taten in Reser­ve. Man muss schließ­lich nicht gleich das gan­ze lite­ra­ri­sche Pul­ver ver­schie­ßen.

Was erwar­tet das Publi­kum? Ohne zu viel vor­weg­zu­neh­men: Die Tex­te span­nen einen wei­ten geo­gra­fi­schen und zeit­li­chen Bogen – vom chi­ne­si­schen Hoch­land über die Erin­ne­run­gen an einen Jun­gen in einer süd­nie­der­säch­si­schen Klein­stadt der 1950er-Jah­re bis zur Fort­set­zung jener Kri­mi­nal­ge­schich­te, die 2024 in der Müh­le Liesebach ihren Anfang nahm. Und ganz neu im Pro­gramm: Lyrik, die den The­men des Lebens mit einem lächeln­den Augen­auf­schlag begeg­net.

Mehr wird nicht ver­ra­ten. Schließ­lich soll die Neu­gier nicht schon vor dem ers­ten Satz ihr Ende fin­den.

Auch musi­ka­lisch stimmt die Mischung. Her­wig und Nor­bert Mol­len­hau­er sowie André Hirsch­mann sor­gen für stim­mungs­vol­le Klän­ge davor, zwi­schen­durch und danach – mit Musik aus einer Zeit, die den Baby­boo­mern ganz beson­ders ans Herz gewach­sen ist. Lite­ra­tur trifft auf Musik, Erin­ne­run­gen tref­fen auf neue Geschich­ten: Das ver­spricht einen abwechs­lungs­rei­chen Abend.

Der Ein­tritt ist frei! Um einen „Taler“ für die Pro­jek­te der Müh­le Liesebach wird gebe­ten.

Und wie es sich für eine ordent­li­che Lesung gehört: Gesprä­che mit den Autorin­nen und Autoren sind aus­drück­lich erwünscht. Auto­gramm­wün­sche wer­den erfüllt, Bücher auf Wunsch hand­si­gniert.

Also: Ohren auf, Bücher auf – und ab in die Müh­le!

Chris­ti­an Lub­ko­witz
Öffent­lich­keits­ar­beit

Räb­ker För­der­ver­ein Müh­le Liesebach e. V.

Arme Rei­he 67
38375 Räb­ke

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